Nabenhauer GmbH & CO. KG

Mit dem Sonnenhaus Energie- und Heizkosten sparen

Auch beim eigenen Hausneubau setze ich konsequent auf nachhaltige und ökologisch vertretbare Lösungen für Heizung und Energie.

Budget

ca. 40.000 €

Montagezeit

ca. 1 Jahr

Größe

200 m2

Unser neues Haus ist ein “Sonnenhaus”. Wir können über 50 % der Wärme für Heizung und Warmwasser über die Solaranlage erzeugen.

  • Größe Heizkessel: normale Kesselgröße für Pelletanlagen/Pufferspeicher mit Wasser 5,50 hoch, 2,50m Durchmesser

  • Amortisations-
    zeitraum: 20 Jahre oder eher

  • Kategorie: *****


“Was mir am Herzen liegt: Mit wenig Technik ist das eine einfach Lösung, um erneuerbare Energien zu nutzen und umweltfreundlich zu heizen. Es ist kein Haken dabei. Geht eine Biogasanlage kaputt, kann es zu einer Explosion kommen, Windräder will keiner sehen, Photovoltaik ist eine anspruchsvolle und oft überforderte Technik, geht der Öltank kaputt laufen zehntausend Liter Öl aus – aber geht mein Pufferspeicher kaputt – dann laufen zehntausend Liter Wasser aus – na und?!”

M. Nabenhauer


Umweltfreundlich heizen mit Solar – aber reicht die Wärme in unseren Breitengraden aus

Das Zauberwort bei der ganzen Geschichte mit der Sonnenenergie ist “Pufferspeicher”.  In unserer Breitengraden haben wir ja das Problem, das im Sommer, wo kein Heizbedarf da ist, die Sonne scheint und zu viel Wärme produziert wird – im Winter hingegen zu wenig. Man muss also diese Wärme speichern können. Das geht ganz einfach über erwärmtes Wasser. Ein Pufferspeicher kann dieses Problem nicht vollständig, aber doch ein großes Stück weit lösen.

Auf dem Dach ist eine thermische Solaranlage mit 35 qm verbaut und wir haben zwar eine zusätzliche Heizung verbaut, ganz ohne geht es nicht, aber wir können 65 Prozent unseres Heizbedarfes durch Solar decken.


Unser neues Sonnenhaus: Schön soll es sein und ein Pufferspeicher hat trotzdem Platz

Für unser Haus mit 200qm Wohnfläche habe ich einen Pufferspeicher mit zehntausend Liter Fassungsvermögen eingebaut. Hierfür braucht man natürlich genügend Platz. Einzige Bedingung meiner Frau war, dass es ein architektonisch schönes Haus wird und nicht ein “Riesending” um einen gigantischen Pufferspeicher drum herum.

Aber das haben wir gelöst – wir haben ein ganz normales Sonnenhaus – mit normalen Hausabmessungen – gebaut und darin einen Pufferspeicher von 5,50 m Höhe und 2,50 m Durchmesser untergebracht. Es ist also realisierbar.

Meine Frau ist sehr glücklich und wir können dadurch unser warmes Wasser für Spülmaschine oder Waschmaschine vor allem im Sommer komplett durch das warme Wasser des Pufferspeichers gewinnen. Das spart auch Kosten. Es ist eigentlich im Gegenteil so – dass ich froh bin, wenn im Sommer warmes Wasser benötigt wird, denn der Speicher wird ja warm und trotz der Vakuumisolierung heizt er seine Umgebung mit.

Da ein Sonnenhaus nach modernen Richtlinien gedämmt ist, wird es im Sommer mit den ersten Sonnenstrahlen warm drinnen und je mehr Wärme wir dann dem Speicher entziehen, indem wir den Pool mit warmem Wasser füllen, desto weniger heizt er unser Haus.


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Die Sonnenenergie zum Heizen nutzen und mit einer Pelletheizung komplettieren

Neben der Solaranlage haben wir noch eine Pelletheizung eingebaut. Dadurch müssen wir natürlich zwei Heizungen inklusive Einbau bezahlen – aber je mehr die Energiepreise sowie die für Rohstoffe steigen, desto höher ist der Sparanteil für uns.

Man rechnet zusätzlich zur “normalen” Heizung etwa 30.000 bis 40.000 Euro Extrakosten für die thermische Solaranlage und den Pufferspeicher.

Die erwartete Nutzungsdauer der Anlage beträgt Minimum 30 Jahre – sodass man davon ausgehen kann, dass sie sich vollständig amortisiert und abhängig von der Energiepreisentwicklung kann dies bereits nach 20 Jahren der Fall sein.

Für diese Berechnung habe ich die Energiepreisentwicklung der letzten zehn Jahre ausgewertet und entsprechend auf die folgenden 20 Jahre hochgerechnet.



Moderne Technik macht’s möglich: Komplettlösung für Heizung und Energiebedarf

Neben dem Heizungseinbau in mein Sonnenhaus mache ich mir zunehmend Gedanken darüber, wie ich meinen Kunden Komplettlösungen für Heizung und Energieverbrauch anbieten kann: Umweltfreundlich, technisch leicht zu bedienen und zu warten und langlebig.

Immer wieder komme ich dann auch auf traditionelle Elemente zurück. Besonders fasziniert mich nach wie vor der gute alte Holzofen, den es mittlerweile in Varianten gibt, auf denen man wirklich modern kochen kann und der an die Heizung angeschlossen ist. Auch die sogenannten Zentralheizungsöfen bieten spannende Module in einem modernen Haushalt.

Das wird dann die nächste Baustelle in meinem eigenen Haus!


Manuel Nabenhauer - Nabenhauer GmbH & CO. KG
Manuel Nabenhauer

Dipl. Ing. Gebäudesystemtechnik (FH)

Nabenhauer GmbH & CO. KG

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